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30.7.2010 : 1:53 : +0200

SecureTransfer - Kontrollierte Datenübertragung für virtuelle Anwendungsumgebungen

Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die vielfältigen Möglichkeiten, um Anwen­dun­gen und Desktops mittels Virtualisierungs­technologien "on-demand" zur Verfügung zu stellen. Zen­trali­­sierung erhöht die Be­triebs­­­sicher­heit und vereinfacht das Mana­ge­­ment. Damit werden Einspar­potentiale eröffnet und gleichzeitig die not­wendige Flexibilität geschaf­fen, um die komplexen An­forderungen an die Infor­mations­ver­ar­beitung moderner Unterneh­men und öffentlicher Einrichtungen zu erfüllen.

Dateiübertragung ist ein Sicherheitsrisiko! - Basistechnologien wie z. B. Citrix XenDesktop oder XenApp (Presentation Server) ermöglichen zwar generell die Dateiübertragung, üben dann aber keinerlei Kontrolle über Art und Konsistenz der übertra­genen Informationen aus. Damit öffnet sich eine Sicherheitslücke und es ergeben sich erhebliche Risiken für die Verfügbarkeit und die Sicherheit des zentralen Systems. Müssen trotz bekannter Risiken dennoch Dateien von der Workstation zum zentralen System über­tragen werden, so lässt sich mit SecureTransfer die Datenüber­tra­gung wirkungsvoll ein­schrän­ken und die Konsistenz der Daten in Hin­blick auf
sicher­heits­relevante Kriterien ge­währ­­leisten. 

STOP für ausführbare Dateien! - SecureTransfer erkennt aus­­führbare Dateien (.EXE, .DLL, .COM, .BAT) an deren Aufbau bzw. Inhalt und kann die Übertragung verhindern. Die Erkennung funktioniert auch dann, wenn die Programme mehrfach geschachtelt in komprimierten Dateien  bzw. Ordnern versteckt sind.

Individuelle Sicherheitskriterien - Eine offene Call-Schnittstelle erlaubt die Prüfung  selbst definierter Bedingungen für den Datentrans­fer.  So kann z. B. eine übertragene Datei zu­­nächst auf Viren getestet werden, bevor sie den Benutzern endgültig zugänglich gemacht wird.

Einfache Bedienung - SecureTransfer verfügt über einen eigenen Datei-Explorer, dessen Erscheinungsbild und Bedienung mit denen des Originals von Windows weitgehend übereinstimmen. Zusätzlich ermöglicht der SecTrans-Explorer die Umsetzung weiterer Policies. So kann z.B. die populäre Umgehung des Benutzerprofils durch das Starten von Programmen aus dem Explorer heraus, ver­hin­dert werden.  Damit ergeben sich für den Application­server zusätzliche Sicherheitsaspekte, ohne den gewohnten Bedienungskomfort für den Benutzer einzuschränken.
 

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