SecureTransfer - Kontrollierte Datenübertragung für virtuelle Anwendungsumgebungen
Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die vielfältigen Möglichkeiten, um Anwendungen und Desktops mittels Virtualisierungstechnologien "on-demand" zur Verfügung zu stellen. Zentralisierung erhöht die Betriebssicherheit und vereinfacht das Management. Damit werden Einsparpotentiale eröffnet und gleichzeitig die notwendige Flexibilität geschaffen, um die komplexen Anforderungen an die Informationsverarbeitung moderner Unternehmen und öffentlicher Einrichtungen zu erfüllen.
Dateiübertragung ist ein Sicherheitsrisiko! - Basistechnologien wie z. B. Citrix XenDesktop oder XenApp (Presentation Server) ermöglichen zwar generell die Dateiübertragung, üben dann aber keinerlei Kontrolle über Art und Konsistenz der übertragenen Informationen aus. Damit öffnet sich eine Sicherheitslücke und es ergeben sich erhebliche Risiken für die Verfügbarkeit und die Sicherheit des zentralen Systems. Müssen trotz bekannter Risiken dennoch Dateien von der Workstation zum zentralen System übertragen werden, so lässt sich mit SecureTransfer die Datenübertragung wirkungsvoll einschränken und die Konsistenz der Daten in Hinblick auf
sicherheitsrelevante Kriterien gewährleisten.
STOP für ausführbare Dateien! - SecureTransfer erkennt ausführbare Dateien (.EXE, .DLL, .COM, .BAT) an deren Aufbau bzw. Inhalt und kann die Übertragung verhindern. Die Erkennung funktioniert auch dann, wenn die Programme mehrfach geschachtelt in komprimierten Dateien bzw. Ordnern versteckt sind.
Individuelle Sicherheitskriterien - Eine offene Call-Schnittstelle erlaubt die Prüfung selbst definierter Bedingungen für den Datentransfer. So kann z. B. eine übertragene Datei zunächst auf Viren getestet werden, bevor sie den Benutzern endgültig zugänglich gemacht wird.
Einfache Bedienung - SecureTransfer verfügt über einen eigenen Datei-Explorer, dessen Erscheinungsbild und Bedienung mit denen des Originals von Windows weitgehend übereinstimmen. Zusätzlich ermöglicht der SecTrans-Explorer die Umsetzung weiterer Policies. So kann z.B. die populäre Umgehung des Benutzerprofils durch das Starten von Programmen aus dem Explorer heraus, verhindert werden. Damit ergeben sich für den Applicationserver zusätzliche Sicherheitsaspekte, ohne den gewohnten Bedienungskomfort für den Benutzer einzuschränken.
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